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Gerne möchten wir uns Ihnen einmal vorstellen.
Wir, das sind Sonja und Günter mit unserem 15-jährigen Sohn Robin.
Unser Zuhause ist St. Goar, eine kleine Stadt am romantischen Mittelrhein. Da man von hier aus auf der anderen Rheinseite auf den berühmten, Sagen umworbenen Loreleyfelsen sehen kann, wählten wir den Zwingernamen "Cattery von der Loreley".

St. Goar (Ortsteil Werlau) liegt etwa in der Mitte zwischen Koblenz und Mainz oder - um noch etwas weiter auszuholen - zwischen Köln und Frankfurt/Main.
Da wir nur 7 Kilometer von der Bundesautobahn A 61 entfernt wohnen, sind wir sehr gut erreichbar und einfach zu finden. Koblenz und Mainz sind von uns aus in ca. 30 Minuten zu erreichen, nach Köln oder Frankfurt fahren wir eine gute Stunde.

Zusammen mit unseren Katzen und unserem Schäferhund "Zorro" bewohnen wir ein großes Haus, welches ursprünglich eine Scheune war und von uns zum Wohnhaus umgebaut wurde.

Alle Katzen leben als Familienmitglieder mit uns im Haus und können sich frei bewegen. Neben einem großen Treppenhaus, einer Wendeltreppe und einem mit Holzbalken ausgebauten Dachgeschoss, bieten wir unseren Katzen hochwertige Kratz- und Klettermöbel sowie jede Menge Spielzeug und Katzenlaufräder. Da sowohl die Abessinier als auch die Bengalen sehr aktive, bewegungsfreudige und sprunggewaltige Katzen sind, kommt durch die offene Bauweise unseres Hauses niemals Langeweile auf, und die Tiere haben ständig die Möglichkeit ihre Kondition und Muskulatur zu trainieren.

Weiterhin stehen den Abessiniern und Bengalen zwei große, gesicherte Balkons zur Verfügung, welche sie jederzeit durch Katzenklappen von den Innenräumen unseres Hauses aus aufsuchen können. Die Balkons haben Grundflächen von ca. 12 und 30 qm, sind gefliest und somit leicht zu reinigen. Neben ungiftigen Grünpflanzen stehen den Katzen dort in großen Töpfen und Kästen ständig Katzenminze und Katzengras zur Verfügung. Wir verbringen sehr viel Zeit zusammen mit unseren Katzen auf Balkonien. Auch schlechtes Wetter schreckt uns hierbei nicht ab, da alle Balkons überdacht und windgeschützt sind, außerdem gehen wir zum Rauchen sowieso immer nach draußen :-)))

Auf der oberen Dachterrasse haben wir ein großes Freigehege mit einer Grundfläche von ca. 30 qm errichtet, welches bei Bedarf auch abgeteilt werden kann. Auch dieses bei unseren Katzen sehr beliebte Freigehege ist durch Katzenklappen direkt mit dem Wohnhaus verbunden und wurde von uns katzengerecht mit ungiftigen Grünpflanzen, tollen Naturholzkratzbäumen und einem Springbrunnen ausgestattet. Unsere Katzen genießen von dort einen super Ausblick über den Ort und vor allem die Gärten und haben so ständig die Möglichkeit Vögel, Insekten und andere Tiere zu beobachten. Da wir das Gehege hoch oben auf der Terasse erbaut haben, ist auch ein Kontakt mit fremden, freilaufenden Katzen nicht möglich.

Wie sie sehen, haben wir weder Mühe noch Kosten gescheut, um unseren Abessiniern und Bengalen das Leben so angenehm wie möglich zu machen, damit keine von ihnen den Freigang vermisst oder gar Langeweile aufkommt.

Unsere Liebe zu Katzen bekamen wir quasi schon mit in die Wiege gelegt. Soweit wir zurückdenken können, hatten wir schon immer Katzen und Hunde. Unsere damaligen Hauskatzen hatten auch schon öfter einmal Babys, die wir aufgezogen und anschließend vermittelt haben. Unsere erste Rassekatze war Luna, eine Thaikatze, die eines Tages als pitschnasses, frierendes Fellbündel unter meinem geparkten Auto lag. Natürlich nahm ich sie mit nach Hause, sie war damals ca. 5-6 Wochen alt. Ich ließ sie tierärztlich versorgen, päppelte sie auf und versuchte vergeblich einen Besitzer ausfindig zu machen. Es war selbstverständlich keine Frage, dass wir sie behielten. Da jeder sagte, was sie für ein ein schönes Tier mit strahlend blauen Augen sei, entschlossen wir uns, sie einmal auszustellen. Sie wurde mit vorzüglich bewertet und wir waren alle total happy! Da sie keine Papiere hat und niemand weiß, wo sie herkommt, wurde Luna kastriert und lebt noch heute bei einer Freundin in der Nachbarschaft, wo sie den gebotenen Freigang genießt. Auf dieser ersten Ausstellung verliebte ich mich sofort in die wildfarbenen Abessinier, die aussehen wie kleine Pumas und die Bengalen, die an Minileoparden erinnern.

Es wuchs der Gedanke und der große Wunsch kam auf, diese beiden herrlichen Rassen zu züchten.

Da wir genug Platz zur Verfügung hatten, begannen zuerst einmal die notwendigen baulichen Veränderungen. Schließlich sollten die kleinen "Raubkatzen" ihren Wohnzimmerdschungel bereits fertig vorfinden, wenn sie bei uns einziehen. Tage und nächtelang kämpfte ich mich durch das Internet, telefonierte und besuchte verschiedene Züchter, las sämtliche Katzenfachzeitschriften, Bücher und, und, und ... während mein Mann begann unser Haus katzengerecht umzubauen und einzurichten, Gott-sei-Dank ist er handwerklich sehr begabt.

Schließlich und endlich waren wir Anfang des Jahres 2003 soweit, dass die ersten Katzen bei uns einziehen konnten und wir begannen mit der Zucht.

Wie wohl die meisten Züchter mussten wir anfangs einige Rückschläge hinnehmen und es wurden deshalb sehr viele Tränen vergossen aber im Großen und Ganzen hatten wir wirklich sehr großes Glück mit unseren Katern, Katzen und Kitten. Auch gab es immer Freunde und Züchterkollegen welche uns geholfen haben und uns oft mit Rat und Tat zur Seite standen, diese Freundschaften sind wirklich unbezahlbar - wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei all diesen Menschen bedanken! Auch bei all den Kittenkäufern, die uns immer wieder kontaktieren und uns Fotos ihrer Lieblinge zuschicken, es ist wirklich toll für einen Züchter auch die spätere Entwicklung "seiner" Kitten mitverfolgen zu können. So sind viele neue Freundschaften entstanden und auch dafür sind wir sehr dankbar!

Inzwischen blicken wir auf viele Jahre erfolgreiche Zuchtarbeit zurück und trotzdem macht es noch genauso viel Spaß wie am ersten Tag! Jeder Wurf wird ungeduldig erwartet, bei jeder Geburt wird mitgefiebert und immer wieder lachen wir und freuen uns über die Eskapaden unserer Fellnasen und deren Kitten. In unseren Köpfen wachsen ständig neue Ideen für neue Projekte - so haben wir beispielsweise im Winter 2009/2010 den kompletten Dachboden für die Katzen ausgebaut! Da es bei den extremen Temperaturen in diesem Winter selbst unseren Katzen manchmal zu kalt war um sich im Freigehege aufzuhalten, zu spielen und zu toben, mussten Alternativen geschaffen werden. Da bot sich natürlich der Dachboden an und es wurden Fenster eingebaut, Decken eingezogen, Wasser und Strom nach oben verlegt, die Wände teils mit Holz verkleidet und teils verputzt und so entstand über den Winter nach und nach eine neue "Spielwiese" für unsere Katzen, die die gesamten Bauarbeiten natürlich sorgfältig beaufsichtigten ;-))) Während des gesamten Umbaus gab es keinen Karton, keine Holzlatte, keinen Eimer, der nicht ausgiebig von unseren Vierbeinern kontrolliert wurde!

So könnten wir Ihnen unaufhörlich weitererzählen aber wir denken dass Sie sich viel lieber ein paar Fotos unserer Katzen und unserer Cattery anschauen möchten und deshalb wünschen wir Ihnen viel Spaß dabei!

Einzelheiten zu unseren Zuchtkatzen, -katern und Kitten finden Sie unter den entsprechenden Buttons.

Wenn Sie Fragen haben oder uns einmal unverbindlich besuchen möchten, setzen Sie sich bitte vorher telefonisch oder per e-mail mit uns in Verbindung. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Telefon Nr. 06741-1463
E-mail: sonjaweinand@aol.com