Cattery von der Loreley
 
 

Herzlich willkommen

in der Cattery von der Loreley!


Wenn auch Sie unsere Leidenschaft für schmusige Raubkatzen im Miniformat teilen,
wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern unserer Homepage.


 

 

Wir, das sind Sonja und Günter mit unserem 20-jährigen Sohn Robin.
Unser Zuhause ist St. Goar, eine kleine Stadt am romantischen Mittelrhein, siehe auch Kontakt.
Da man von hier aus auf der anderen Rheinseite auf den berühmten,
Sagen umworbenen Loreleyfelsen sehen kann, wählten wir den Zwingernamen
Cattery von der Loreley
Zusammen mit unseren Katzen bewohnen wir ein sehr großes Haus, welches ursprünglich eine Scheune war und von uns nach und nach zum Wohnhaus umgebaut wurde. Es freut uns sehr und macht uns natürlich auch ein bisschen stolz, dass viele Besucher uns immer wieder bestätigen, wie toll die Tiere bei uns leben und dass sie noch nie eine Zucht gesehen haben, in der die Tiere unter solchen optimalen Bedingungen zusammen mit ihren Menschen leben dürfen.

Alle Katzen leben als Familienmitglieder mit uns im Haus und können sich frei bewegen. Neben einem großen Treppenhaus, einer Wendeltreppe und einem mit Holzbalken ausgebauten Dachgeschoss, bieten wir unseren Katzen hochwertige Kratz- und Klettermöbel, sowie jede Menge Spielzeug und Katzenlaufräder. Sowohl die Abessinier als auch die Bengalen sind sehr aktive, bewegungsfreudige und sprunggewaltige Katzen und dank der offenen Bauweise unseres Hauses kommt bei den Tieren niemals Langeweile auf, sie haben ständig die Möglichkeit ihre Kondition und Muskulatur zu trainieren. Weiterhin stehen den Abessiniern und Bengalen zwei große, gesicherte Balkons zur Verfügung, welche sie jederzeit durch Katzenklappen von den Innenräumen unseres Hauses aus aufsuchen können. Die Balkons haben Grundflächen von ca. 12 und 20 qm, sind gefliest und somit leicht zu reinigen. Neben ungiftigen Grünpflanzen stehen den Katzen dort in großen Töpfen und Kästen ständig Katzenminze und Katzengras zur Verfügung. Wir verbringen sehr viel Zeit zusammen mit unseren Katzen auf Balkonien. Auch schlechtes Wetter schreckt uns hierbei nicht ab, da alle Balkons überdacht und windgeschützt sind.

Auf der oberen Dachterrasse haben wir ein großes Freigehege mit einer Grundfläche von ca. 30 qm errichtet, welches bei Bedarf auch abgeteilt werden kann. Auch dieses bei unseren Katzen sehr beliebte Freigehege ist durch Katzenklappen direkt mit dem Wohnhaus verbunden und wurde von uns katzengerecht mit ungiftigen Grünpflanzen, tollen Naturholzkratzbäumen und einem Springbrunnen ausgestattet. Unsere Katzen genießen von dort einen super Ausblick über den Ort und vor allem die Gärten und haben so ständig die Möglichkeit Vögel, Insekten und andere Tiere zu beobachten. Da wir das Gehege hoch oben auf der Terrasse erbaut haben, ist auch ein Kontakt mit fremden, freilaufenden Katzen nicht möglich.
Wie Sie sehen, liebe Homepagebesucher, haben wir weder Mühe noch Kosten gescheut, um unseren Abessiniern und Bengalen das Leben so angenehm wie möglich zu machen, damit keine von ihnen den Freigang vermisst oder gar Langeweile unter den Katzen aufkommt. Selbstverständlich gibt es immer Katzen und Kater, welche sich nicht miteinander vertragen. Dann haben wir jedoch die Möglichkeit, mehrere Katzengruppen zu bilden und diese können sich in den verschiedenen Bereichen unseres Hauses auch großzügig aus dem Weg gehen. Somit gab es bei uns noch nie ernsthafte Verletzungen. 

2011 wurde von uns ein neuer Kittenraum mit einer Grundfläche von ca. 18 m2 eingerichtet. Dieser Raum hat zwei große Fenster, ist dadurch sehr hell und in der Mitte mit Glas abgeteilt. Selbstverständlich wurde auch dieser Raum mit Fußbodenheizung sowie mit fließendem Wasser ausgestattet, eine Kameraberwachung ist ebenfalls vorgesehen. So haben wir die Möglichkeit hochträchtige Kätzinnen ständig im Auge zu behalten und zwei Würfe entweder zusammen oder getrennt voneinander, jedoch mit Sichtkontakt, aufzuziehen.

In 2012/2013 haben wir ein großes Katerhaus an unser Wohnhaus angebaut, welches eine Grundfläche von ca. 20 m2 hat. Auch hier wurde großzügig mit Glas - ähnlich eines Wintergartens - gebaut und es besteht die Möglichkeit den Raum mittels einer Glastür abzuteilen und den Katzen bzw. Katern trotzdem Sichtkontakt zu ermöglichen. Auch dieser Katerraum wurde selbstverständlich mit Fußbodenheizung ausgestattet.

Für 2014 ist die Errichtung eines weiteren Außengeheges neben dem Wohnhaus geplant.

Unsere Liebe zu Katzen bekamen wir quasi schon mit in die Wiege gelegt. Soweit wir zurückdenken können, hatten wir schon immer Katzen und Hunde. Unsere damaligen Hauskatzen hatten auch schon öfter einmal Babys, die wir aufgezogen und anschließend vermittelt haben. Unsere erste Rassekatze war Luna, eine Thaikatze, die eines Tages als pitschnasses, frierendes Fellbündel unter meinem geparkten Auto lag. Natürlich nahm ich sie mit nach Hause, sie war damals ca.
5-6 Wochen alt. Ich ließ sie tierärztlich versorgen, päppelte sie auf und versuchte vergeblich einen Besitzer ausfindig zu machen. Es war selbstverständlich keine Frage, dass wir sie behielten. Da jeder sagte, was für ein schönes Tier mit strahlend blauen Augen sie sei, entschlossen wir uns, Luna einmal auszustellen. Sie wurde mit vorzüglich bewertet und wir waren alle total happy! Da sie keine Papiere hat und niemand weiß, wo sie herkommt, wurde Luna kastriert und lebt noch heute bei einer Freundin in der Nachbarschaft, wo sie den gebotenen Freigang genießt. Auf dieser ersten Ausstellung verliebte ich mich sofort in die wildfarbenen Abessinier, die aussehen wie kleine Pumas und die Bengalen, die mich an Minileoparden erinnern.
Es wuchs der Gedanke und der große Wunsch kam auf, diese beiden herrlichen Rassen zu züchten. Da wir genug Platz zur Verfügung hatten, begannen zuerst einmal die notwendigen baulichen Veränderungen. Schließlich sollten die kleinen "Raubkatzen" ihren Wohnzimmerdschungel bereits fertig vorfinden, wenn sie bei uns einziehen. Tage und nächtelang kämpfte ich mich durch das Internet, telefonierte und besuchte verschiedene Züchter, las sämtliche Katzenfachzeitschriften, Bücher und, und, und ... während mein Mann begann unser Haus katzengerecht umzubauen und einzurichten, Gott-sei-Dank ist er handwerklich sehr begabt.
Schließlich und endlich waren wir Anfang des Jahres 2003 soweit, dass die ersten Katzen bei uns einziehen konnten und wir begannen mit der Zucht.
Wie wohl die meisten Züchter mussten wir anfangs einige Rückschläge hinnehmen und es wurden deshalb sehr viele Tränen vergossen aber im Großen und Ganzen hatten wir wirklich sehr großes Glück mit unseren Katern, Katzen und Kitten. Auch gab es immer Freunde und Züchterkollegen welche uns geholfen haben und uns oft mit Rat und Tat zur Seite standen, diese Freundschaften sind wirklich unbezahlbar - wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich bei all diesen Menschen bedanken! Auch bei all den Kittenkäufern, die uns immer wieder kontaktieren und uns Fotos ihrer Lieblinge zuschicken, es ist wirklich toll für einen Züchter auch die spätere Entwicklung "seiner" Kitten mitverfolgen zu können. So sind viele neue Freundschaften entstanden und auch dafür sind wir sehr dankbar!

Inzwischen blicken wir auf viele Jahre erfolgreiche Zuchtarbeit zurück und trotzdem macht es noch genauso viel Spaß wie am ersten Tag! Jeder Wurf wird ungeduldig erwartet, bei jeder Geburt wird mitgefiebert und immer wieder lachen wir und freuen uns über die Eskapaden unserer Fellnasen und deren Kitten. In unseren Köpfen wachsen ständig neue Ideen für neue Projekte - so haben wir beispielsweise im Winter 2009/2010 den kompletten Dachboden für die Katzen ausgebaut! Da es bei den extremen Temperaturen in diesem Winter selbst unseren Katzen manchmal zu kalt war um sich im Freigehege aufzuhalten, zu spielen und zu toben, mussten Alternativen geschaffen werden. Da bot sich natürlich der Dachboden an und es wurden Fenster eingebaut, Decken eingezogen, Heizung, Wasser und Strom nach oben verlegt, die Wände teils mit Holz verkleidet und teils verputzt und so entstand über den Winter nach und nach eine neue "Spielwiese" für unsere Katzen, welche die gesamten Bauarbeiten natürlich sorgfältig beaufsichtigten ;-))) Während des gesamten Umbaus gab es keinen Karton, keine Holzlatte, keinen Eimer, der nicht ausgiebig von unseren Vierbeinern kontrolliert wurde!



So könnten wir Ihnen unaufhörlich weitererzählen aber wir denken dass Sie sich viel lieber ein paar Fotos unserer Katzen und unserer Cattery anschauen möchten und deshalb wünschen wir Ihnen viel Spaß dabei!
Einzelheiten zu unseren Zuchtkatzen, -katern und Kitten finden Sie unter den entsprechenden Buttons.


 
Bengalen
 
Unser Springbrunnen im Katzengehege ist sehr beliebt!

Abessinier

Acupellas Fire'n Ice von der Loreley beim kritischen Gras-Check

Bengalen
Dazzledots Spirit von der Loreley
auf seinem Aussichtsplateau auf dem Balkon

Abessinier

Cheyenne bei ihrem sportlichen Lieblingstraining

Bengalen

Dazzledots Jaguar Accents auf dem Naturkratzbaum mit Sonnenschirm auf der Dachterasse

Abessinier

Gatobelos Wizzard auf dem Naturkratzbaum auf einem der Balkons

Wenn Sie Fragen haben, oder uns unverbindlich besuchen möchten
setzen Sie sich bitte vorher telefonisch oder per e-mail mit uns in Verbindung. Wir freuen uns von Ihnen zu hören.

Tel: 06741-1463
mailto: sonjaweinand@aol.com

 

 

 

 

Die Regenbogenbrücke

Gerade auf dieser Seite des Himmels befindet sich ein Ort,
genannt die Regenbogenbrücke.
Wenn nun ein Lebewesen stirbt, das besonders eng mit jemandem hier verbunden ist, begibt sich dieser Schatz zur Regenbogenbrücke.

Hier sind Wiesen und Hügel für all unsere besonderen Freunde,
hier können sie springen und miteinander spielen.
Da gibt es Nahrung, Wasser und Sonnenschein in Hülle und Fülle
und unsere Freunde fühlen sich wohl und geborgen.

Alle Tiere, die alt und krank waren, erhalten ihre Gesundheit und Lebenskraft wieder:

Jene, die verwundet oder verstümmelt wurden, werden wieder vollkommen und stark, gerade so, wie wir uns in unseren Träumen von den vergangenen Tagen und Zeiten an sie erinnern.

Die Tiere sind glücklich und zufrieden mit Ausnahme einer kleine Sache:
Sie alle vermissen jemand ganz besonderen, der hinter ihnen zurückbleiben musste.

Sie alle laufen und spielen zusammen, aber es kommt der Tag, an dem einer plötzlich still stehenbleibt und in die Ferne schaut.

Seine leuchtenden Augen schauen aufmerksam, sein angespannter Körper beginnt zu zittern.
Plötzlich beginnt er von der Gruppe loszurennen, fliegt dahin über das grüne Gras, seine Beine tragen ihn schneller und schneller.

Er hat dich entdeckt und wenn du und dein besonderer Freund endlich zusammentrefft, klammert ihr euch im freudigen Wiedersehen ganz fest aneinander, um niemals wieder getrennt zu werden.
Die glücklichen Küsse überschütten dein Gesicht; deine Hände liebkosen wieder den geliebten Kopf, und du schaust einmal mehr in die vertrauensvollen Augen deines Schatzes, der so lange aus deinem Leben verschwunden war, nie aber aus deinem Herzen.

Und so überquert ihr die Regenbogenbrücke gemeinsam........

 

Die folgende, wahre Geschichte ist als symbolisches Mahnmal gedacht.


Es soll alle zukünftigen Tierkäufer und Tierhalter zum Nachdenken anregen.
"Lea" könnte auch eine Katze sein ...
... denn überall gibt es sie, die MASSENZUCHT, oder SCHWARZZUCHT ...
Lesen Sie folgenden Artikel, er handelt von einem Welpen im Petshop (Tierhandlung).
Der Artikel darf (soll) weiterverwendet werden, Sie dürfen ihn auch gern kopieren und auf Ihrer HP einfügen!

Die Geschichte von Lea

Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin.
Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns.
Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn.
Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern.
Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.
Als sie mich meiner Mutter wegnahmen,
hatte ich furchtbare Angst und war so traurig.
Meine Milchzähne waren kaum durchgestoßen
und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht.
Arme Mama, es ging ihr so schlecht.
Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten
und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven ginge.
So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten, wie wir beide zitterten - ohnmächtig vor Angst.
Niemand kam, um uns zu trösten.
All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche.
Wir sind in einem "Petshop", einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt.
Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen.
Wir hören auch das Wimmern von anderen Welpen.
Meine Schwester und ich drücken uns in dem kleinen Käfig eng zusammen. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch, um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh.
Oft hören wir sagen "oh, sind die süß, ich will eines"
aber dann gehen die Leute wieder fort.
Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben.
Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt
wie das Leben aus dem dünnen Körper gewichen ist.
Ich soll verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme.
Niemand beachtet mein leises Weinen, als meine kleine Schwester weggeworfen wird.
Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft!
Jetzt wird alles gut. Es sind sehr nette Leute
die sich tatsächlich für mich entschieden haben.
Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei
und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen.
Ihr Vater und ihre Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves Hundchen.
Ich heiße jetzt Lea.
Ich darf meine neue Familie auch abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe.
Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und es gibt nichts Schöneres als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.
Erster Besuch beim Tierarzt.
Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen.
Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und
sagte es wäre o.k., dann entspannte ich mich.
Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie und von Herz. Er sprach von wilden Zuchten und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien.
Ich habe nichts von alledem begriffen
aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.
Jetzt bin ich sechs Monate alt.
Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark
aber mir tut jede Bewegung weh. Die Schmerzen gehen nie weg.
Außerdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will.
Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht. Vater und Mutter sprechen über mich.
Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es
"genetisch" und "man kann nichts machen".
Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht.
Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je.
Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken
nur noch schreien vor Schmerzen.
Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los?
War ich böse? Sind sie am Ende böse auf mich?
Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich.
Ach, wenn nur diese Schmerzen aufhörten!
Ich kann nicht einmal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchens ablecken, aber wenigstens erreiche ich ihre Hand.
Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst.
Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben.
Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken.
Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich
und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich ...... Gott sei Dank, der Schmerz geht zurück.
Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit.
Ein Traum:
Ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Frieden und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie "Auf Wiedersehen" auf die einzig mir mögliche Weise: Mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.
Viele glückliche Jahre wollte ich mit euch verbringen, es sollte nicht sein.
Statt dessen habe ich euch so viel Kummer gemacht.
Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.


Lea

 

Der letzte Gang

Bin ich einst gebrechlich und schwach und quälende Pein hält mich wach.
Was du dann tun musst - tu es für mich. Die letzte Schlacht - denk jetzt nicht an Dich.
Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl. Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen - muss Deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten in Jahren voller Glück. Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei. Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!
Begleite mich dahin, wo ich hingehen muss. Nur - bitte bleibe bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu, bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst du es wissen, es war Deine Liebe, die Du mir erwiesen.
Vertrauender Blick ein letztes Mal - Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme dich nicht, wenn Du es einst bist - der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint. So soll es nicht sein, dass Dein Herz um mich weint.